Hiragana: die komplette Tabelle
Hiragana ist die erste der beiden japanischen Silbenschriften: Sie wird für japanische Wörter, grammatische Partikeln und Verbendungen verwendet. Hier beginnt jeder, der Japanisch lernt.
Es gibt 46 Basiszeichen, angeordnet in einem Raster (Gojūon), das die fünf Vokale mit den Konsonanten kreuzt. Jede Zelle zeigt das Kana und seine Romaji-Lesung.
Die 46 Basis-Hiragana (Gojūon)
Dakuten und Handakuten
Zwei Zeichen verändern den Laut mancher Kana: Das Dakuten ( ゛) macht den Konsonanten stimmhaft (か ka → が ga), das Handakuten ( ゜) verwandelt die H-Reihe in P (は ha → ぱ pa).
Die Kombinationen (Yōon)
Ein Kana der I-Spalte gefolgt von einem kleinen ゃ, ゅ oder ょ bildet einen einzigen Laut: き + ゃ = きゃ kya. Insgesamt sind es 33 Kombinationen.
Wie man Hiragana lernt
Lerne sie zeilenweise, schreibe sie von Hand in der richtigen Strichreihenfolge und wiederhole sie in wachsenden Abständen — so bleiben sie am schnellsten hängen. Genau so führt dich Yukigo: Nachzeichnen mit dem Finger, Audio und verteilte Wiederholung — kostenlos und werbefrei.
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Häufige Fragen
Wie viele Hiragana gibt es?
46 Basiszeichen; mit Dakuten und Handakuten werden es 71, dazu 33 Kombinationen (Yōon).
Zuerst Hiragana oder Katakana lernen?
Hiragana: Du brauchst sie sofort für Partikeln und Endungen. Katakana folgen direkt danach fast von selbst — die Struktur ist identisch.
Wie lange dauert es, sie zu lernen?
Mit 15–20 Minuten Schreiben und verteilter Wiederholung pro Tag liest du alle innerhalb von ein bis zwei Wochen.
Wofür werden Hiragana verwendet?
Für japanische Wörter, grammatische Partikeln, Verbendungen und Furigana (die kleine Lesehilfe über Kanji).
Suchst du die andere Silbenschrift? Katakana-Tabelle →